Ein Blogbeitrag hat mich vor kurzem auf etwas gebracht. Er hat dort seit 2 Jahren versucht, jede Woche ein Buch zu lesen. 2009 hat es nun endlich geklappt und der Beitrag handelt von den Vorzügen, so viele Bücher zu lesen. Das hat mich daran erinnert, dass ich mir selbst das Ziel für das Jahr gesetzt hatte, es danach dann allerdings aus den Augen verlor. Zeitweise war ich sogar etwas über “on track” bei teilweise 2 Büchern pro Woche, aber jetzt habe ich nochmal durchgezählt (garnicht so einfach, wenn man teilweise Bücher ausgeliehen hatte und auch eBooks gelesen hat). Folgendes Endergebnis: 55 Bücher in 2009. In Retrospektive hat sich das als sehr produktiv herausgestellt, was neues Wissen und neue Ideen angeht (klar, würde man sich ja auch wundern). Thematisch habe ich mich traditionell sehr stark an Sachbücher gehalten - nur ein Roman war dabei und der war wirklich schlecht, womit ich mich durchaus bestätigt fühle. Es waren einige Spontankäufe dabei (bei Thalia in Hamburg in der Europapassage), aber vor allem das, was Amazon mir aufgrund einer sehr langen und umfangreichen Verkaufshistorie empfohlen hat. Deren Empehlungssystem habe ich schon zu Zeiten der Diplomarbeit (über Empfehlungssysteme) schätzen gelernt.
Für 2010 habe ich mir das Ziel schon vorgenommen, nämlich wieder ein Buch pro Woche zu lesen. Diese Jahr möchte ich aber mehr Rezensionen über Bücher schreiben, die mir wirklich gefallen haben.